HvK-Reglement NSR Classic
Stand: 23.12.2010:
Reglement:
Grundlagen:
- NSR ootB
- alles Original
- Magnet raus, Blei rein (Keine Untergrenze; maximales Gewicht 100 Gramm)
- Leitkiel Original (weiß) - Die Holzbahnleitkiele sind nicht zugelassen.
- Ersatzteile dürfen, falls erforderlich, nur die Originalen von NSR genutzt werden.
- Beleuchtung erlaubt, aber nicht vorgeschrieben
- die Fahrzeuge müssen zu Beginn des Qualifying und zu Beginn des Rennens alle Anbauteile aufweisen. Dazu gehören sämtliche Spoiler, Rückspiegel, Scheibenwischer und andere Anbauteile.
- Größere Fehlteile wie Spoiler müssen bei Verlust nach jedem Turn wieder angebracht werden.
- Das Fahren mit lackierten White Kits ist ausdrücklich erlaubt bzw. sogar gewünscht!
- Der Einsatz nicht lackierter White Kits ist nicht erlaubt!
Motor
- Motor NSR Shark 20 - Sidewinder
- Übersetzung Original (Motorritzel 11 Zähne, Achsritzel 32 Zähne)
Reifen
- Felgen Original
- Bereifung hinten Ortmann PU-Reifen Competition Grau (49aog).
- Reifen dürfen nicht über die Karosserie stehen.
- Bereifung vorne Original, Schleifen und Versiegeln erlaubt. Die Vorderräder müssen vollflächig aufliegen und jederzeit mit drehen
- Verklebung der Reifen erlaubt bzw. gewünscht
Fahrzeuge
- NSR - Porsche 917
- NSR - Ford MK II
- NSR - Ford MK IV
- NSR - Ford P68
Alle nicht vorgegebenen Fahrzeuge sind nicht zugelassen!
Alles was nicht ausdrücklich erlaubt ist verboten!
Vor dem Rennen wird eine Fahrzeugabnahme durchgeführt. Wir sehen unsere Rennen zwar primär als „Spaßveranstaltung“; wegen der Chancengleichheit müssen wir aber darauf achten das für alle Teilnehmer die gleichen Chancen (und Pflichten) bestehen. Fahrzeuge, die unserem Reglement nicht entsprechen können gerne mitfahren, werden aber nicht mit in die Wertung genommen. In Zweifelsfällen entscheiden die Rennleitung, welche die Wagenabnahme durchführt.
Nach der Abnahme kommen die Fahrzeuge in den Parc Fermé. Änderungen am Fahrzeug sind somit nach der Abnahme nicht erlaubt!
Wenn ein Fahrzeug während des Rennens einen Defekt hat, der in vertretbarer Zeit (max. 10 Minuten) behoben werden kann, erhält der Fahrer die Chance sein Fahrzeug an der Bahn zu reparieren.